AESTHETICS OF A BULLET (Teppodama no bigaku)

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Japan 1973
Regie: Sadao Nakajima
Drehbuch: Tatsuo Nogami
Produzent: Kanji Amao
Kamera: Toshio Masuda
Musik: Ichiro Araki, Zuno Keisatsu („Gehirnpolizei“)
Darsteller: Tsunehiko Watase (Kiyoshi), Miki Sugimoto (Junko), Mitsuru Mori (Yoshiko), Jun Midorikawa (Ritsuko)
98 min

Miki Sugimoto 10: Yakuza-Kultfilm, weil Kunstanspruch

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Kiyoshi ist ein Loser und Möchtegern-Yakuza. Tagsüber arbeitet er als Koch und nachts vertreibt er sich die Zeit mit Glücksspielchen und Prahlereien, mit denen er tatsächlich nicht wenige Frauen in die Kiste bekommt. Als er aber eines Tages vor den Yakuza zu überzeugend mit seinen Fähigkeiten als Killer protzt, bekommt er sofort einen Auftrag. Doch das wird zum Problem, denn so hartgesotten wie Kiyoshi tut, ist er eben nicht. Und das gefällt den echt harten Jungs gar nicht….
Tsunehiko Watase und Miki Sugimoto scheinen nach AESTHETICS OF A BULLET irgendwie füreinander bestimmt gewesen zu sein. Insgesamt noch dreimal spielten sie mehr oder weniger die gleichen Rollen. Immer war Watase der Ganove und Sugimoto sein Liebchen. So auch in der Generalprobe dieser Konstellation und dann noch unter dem Kunst-Deckmantel der ART THEATRE GUILD (atg).
Das Budget war zwar, wie immer bei der atg, viel schmaler als bei Nakajimas Vertragsstudio Toei, doch aufgrund seines Bekanntheitsgrades und der projektbezogenen künstlerischen Ambitionen konnte er sogar klassischen Toei- und Nikkatsu-Cast für nen Appel und n Ei für seinen Exploitation-meets-Arthouse-Ausflug gewinnen. Theoretisch ist Nakajimas Ausbruch zwar die klassische Yakuza-Milieu-Geschichte, doch schon in den ersten Minuten ist zu erkennen, warum viele etablierte Regisseure aus dem Studiosystem ausbrachen, um bei der atg ihre kreativen Träume zu verwirklichen .
Denn wie Nakajima hier seine Geschichte erzählt, hätte bei Toei wohl kein Verantwortlicher abgesegnet (Um es mal in der Comic-Sprache auszudrücken, war Nikkatsu eher DC und Toei Marvel, was hieß, dass das Zielpublikum von Toei seeehr einfach gestrickt war und wohl stirnfaltig das Kino verlassen hätte).

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Das fängt schon an mit Kiyoshis TAXI DRIVER-ähnlichen Offkommentaren über sein Milieu, unterlegt von extremen Nahaufnahmen einer fressenden und saufenden japanischen Gesellschaft. Des Weiteren ist die Schnittfolge bzw. Montage trotz der klassischen Geschichte weitaus experimenteller als beim Dutzendware-Studio Toei. Das gilt auch für die Cadrage. Da wird die Kamera schon mal um 90 Grad gedreht, damit das Publikum halsverrenkend das Cinemascope-Format auch längs genießen kann.
Und das Ende, ja, das Ende des großen Ganoven Kiyoshi, ist einfach großartig lapidar. Dann sind da noch die zahlreichen Sexszenen, die mit einer Intensität und einem Realismus glänzen, dass man sich etwas wundert, warum das z.B. nicht für die meisten Roman Porno galt. Anscheinend schien es damals ein ungeschriebenes Gesetz bei den „Proll-Studios“ gewesen zu sein, jegliche Schauspielerei inkl. Vögeln mit Over-Acting abzustrafen. Die zahlreichen Regisseure hätten wohl auch anders gekonnt, siehe hier. Womit ich auch abschließend zu Sugimoto überleite.
Denn da muss ich anmerken, dass sie als Junko in AESTHETICS OF A BULLET zwar nur eines von Kiyoshis Liebchen ist und nur etwa zwanzig Minuten den Film bereichert, aber die haben es in sich. Fast wie ein Vorläufer von WILD AT HEART werden z.B. Fickszenen mit Kiyoshis Alltag unterschnitten. Höhepunkt dieser kurzen Affäre ist dann ein kleines Rollenspielchen, in dem die Prügel-Ikone wuff-wuff-machend nackt durch ein Hotelzimmer krabbelt (und wieder was gelernt: Während in Deutschland Hunde Wau oder Wuff machen, machen sie in Japan Wa-wa-waff), Kiyoshi schließlich auf der Hündin reitet und beide laut lachend das Spielchen beenden.
Nakajimas einziger atg-Film ist in Japan zum Kultfilm avanciert, was neben dem Prä-Punkrock-Titelsong „Fuzakeru n jane yo“ von Zuno Keisatsu auch u.a. an der Unerhältlichkeit jenseits einer Kinokopie lag. Es wurde nie eine DVD, noch nicht einmal eine VHS veröffentlicht, aber es gibt ja auch in Japan mittlerweile Pay-TV.
AESTHETICS OF A BULLET ist eine echte Perle des Yakuzafilms und kann sich dank seiner Milieutreue und dem ihm innewohnenden Nihilismus problemlos neben Fukasakus GRAVEYARD OF HONOR stellen.
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Arthouse-Exploitation-Gewichtung 50:50

Schulnote: 1

Dieser Film beschert Menschen einen unterhaltsamen Abend, die
GIRL BOSS 5: ESCAPE FROM REFORM SCHHOL (Sadao Nakajima)
GRAVEYARD OF HONOR (Kinji Fukasaku)
TAXI DRIVER (Martin Scorsese)
mochten

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LILJA 4-EVER (Lilya 4-ever)

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Schweden/Estland/Dänemark 2002
Regie, Drehbuch: Lukas Moodysson
Produzent: Lars Jönsson
Kamera: Ulf Brantas
Musik: Nathan Larson, Rammstein
Darsteller: Oksana Akinschina, Artyom Bogucharsky, Elina Benenson
104 min

Keine Review weil Review 4-ever

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I want to see LILYA 4-EVER one more time, but I’m not sure that I can take it. Mein Herz brennt.“ (Anthony Kane, The New Yorker)
Warum sieht man sich einen Film erneut an? Bei mir läuft der Film vorher sowieso noch einmal im Gehirn durch, also warum überhaupt? Ganz oft ist es die Musik, manchmal der Humor, manchmal die Botschaft, manchmal purer Zeitvertreib. Ein James Cameron funktioniert zum Beispiel auch noch beim fünften Mal, wohingegen sich Pseudo-Transgressiv-Schinken wie MEN BEHIND THE SUN 25 Jahre später beim Rewatch als peinliche Stinker entpuppen.
Gestern war wieder so ein Tag, der solche Gedanken aufwirft. Wieder einmal LILJA 4-EVER aus dem DVD-Regal gekramt. Fünf Minuten gesehen, dann erneut gescheitert, weil im Gehirn vorgespult.
Ich sehe mir echt alles an, sogar Hollywood- und Heimatfilme. Am liebsten aber das, was die meisten Menschen nicht sehen wollen. Das fing schon in der Kindheit an, mit Horrorfilmen. Sich mit Ängsten konfrontieren. Ich habe mich immer gefragt, wieso sich Leute bei „schlimmen“ Szenen die Hand vor Augen halten und dann doch durch die Finger schielen oder warum Menschen den perversesten und kränkesten Müll lesen, also kreativ im Gehirn erzeugen, aber sich keinen Horrorfilm ansehen, also konsumieren wollen. Schizophrenie De Luxe. Ging aber bei beiden Varianten immer um die Lust am Spektakel und/oder Angstüberwindung, die Flucht nach vorn.
Jenseits der Pubertät kommt dann das große Gähnen. Monster, Mutanten, Zombies machen keine Angst mehr. Nächste Grenzerfahrung Realitätskonfrontation. Das echte Grauen. Filme über Psychoprobleme, Kriegsverbrechen, Missbrauch, eben Ungerechtigkeiten.
Doch da können Horden von Irren vergewaltigenderweise über jammernde Frauen herfallen. Da können bergeweise Kriegsleichen mit Baggern in Gruben verscharrt werden. Da können Jesusse ausgepeitscht werden, bis ihnen das Fleisch in Fetzen runterhängt. Alles unangenehme Erfahrungen, die zum Nachdenken anregen oder zumindest eine empathische Reaktion auslösen sollen. Geht rein, aber irgendwie irgendwo irgendwann wieder raus. Die Pizza danach. Distanz Bild zu Betrachter.

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Ich habe z.B. auch kein Problem mit Moodyssons A HOLE IN MY HEART, der eine Nachwuchsgeneration unserer Zeit zeigt, die sich schon so weit von allen möglichen moralischen Verantwortlichkeiten entfernt hat, dass man die eigenen Stirnfalten beim Einkerben spürt.
A HOLE IN MY HEART geht – grafisch gesehen – zwar um Einiges herber zur Sache als LILJA 4-EVER, aber hier geht es um ein subjektives Empfinden. Es gibt oft keine rationale Begründung, was Mitgefühl auslöst. Der ausgepeitschte bluttriefende Jesus in PASSION CHRISTI ließ mich kalt, während diverse Hardcore-Katholiken bestimmt Bollerwagen mit gefüllten Spuckbeuteln hinter sich herzogen.
Am 5. Dezember 2004 hab ich zufällig LILJA 4-EVER in der Glotze gesehen. Rumgezappt, hängen geblieben. Guter Film, dachte ich mir danach, packte ihn in eine Gehirnzelle, und habe ihn halb vergessen. Aber eben nur halb. Der Film ließ mich nicht los, verzögerte Rückkopplung. Also recherchiert. Wie hieß der? Die Recherche gestaltete sich schwierig, da ich dachte, es sei ein russischer Film, weshalb die Suche fruchtlos war. Dann durch Zufall rausgekriegt. DVD gekauft, seitdem zigmal versucht, ihn mir wieder anzusehen. Geht nicht. Fühle mich wie Lothaire Bluteau in JESUS VON MONTREAL, wenn er bei einem Casting die ganze Einrichtung zertrümmert. Auf die Frage, warum er das getan habe, antwortet er: „Ich kann einfach Demütigungen nicht ertragen.“ Was vielleicht der Grund ist, warum manche Menschen KOMM UND SIEH als den besten Antikriegsfilm aller Zeiten bezeichnen, oder warum ich DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM in drei Etappen gucken musste.
Jeder hat ein anderes Limit. Bei Vielen ist es DIE 120 TAGE VON SODOM, mein Limit ist LILJA 4-EVER. Deshalb auch Pressefotos, keine Screenshots. Weil will ich nie wieder sehen. Aber vielleicht ist das der Funken, der mich manchmal sogar eigentlich unsägliches Zeugs wie P.S. I LOVE YOU gut finden lässt, und das nicht aus Zynismus.
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Arthouse-Exploitation-Gewichtung 70:30

Schulnote: 1+

Dieser Film beschert Menschen einen unterhaltsamen Abend, die
DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM (Volker Schlöndorff)
KOMM UND SIEH (Elem Klimow)
DIE 120 TAGE VON SODOM (Pier Paolo Pasolini)
mochten

DOG’S FEAST (Sobachy Pir)

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Sowjetunion 1990
Regie: Leonid Menaker
Drehbuch: Viktor Merzhko
Produzent: Mark Rudinstein
Musik: Andrei Petrow
Kamera: Wladimir Kovchel
Darsteller: Sergei Schakurow, Natalia Gundarewa, Larisa Udovitschenko, Anna Polikarpowa
107 min

Nihilistisches Ü40er-Alkoholiker-Porträt, das fast liebevoll seine desolaten Antihelden charakterisiert.

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Das Leben in der Gosse sieht ein bisschen anders aus als in den Werbespots BARFLY oder LEAVING LAS VEGAS. Und die Liebe dort ist definitiv nicht so sexy wie in DIE LIEBENDEN VON PONT NEUF. Zumindest nicht in Russland. Leonid Menakers letzter Film ist ein ultra-existenzialistisches Ü40er-Alkoholiker-Porträt, das fast zärtlich seine verzweifelten Antihelden umklammert.
Die Bahnhofsklofrau Janna nimmt den liegengebliebenen Penner Arkadi in der Silvesternacht mit nach Hause. Sie säuft und schimpft, er rührt keinen Tropfen an, da er gerade vom Entzug kommt. Kaum schnorrt er einen Korkenzieher von der Nachbarin, schon ist Janna am Fluchen aus Eifersucht. Arkadi bleibt über Nacht. Morgens geht er wieder zum Bahnhof, will nach Leningrad. Janna kommt mit Restfahne zur Arbeit und wird rausgeworfen. Arkadi erledigt noch ihre Drecksarbeit, verpasst deshalb seinen Zug. Er muss wieder bei Janna schlafen. Die Beiden nähern sich an. Als Arkadi schließlich doch den Zug nach Leningrad nimmt, kauft sich auch Janna ein Ticket. Doch nachdem er Monate nicht zu Hause war, ist der Liebhaber seiner Frau schon dort eingezogen. Arkadi zieht wieder ab, fängt wieder an zu saufen. Janna nimmt ihn mit zurück nach Moskau. Sie scheint sich in Arkadi verliebt zu haben, fängt wieder an als Klofrau Geld zu verdienen. Doch Arkadi bleibt nur wegen der Nachbarin Alexandra. Tatsächlich darf er dann mal ran, wird aber danach zurückgewiesen. Janna erfährt das, reagiert nicht hysterisch, sondern apathisch. Es wird nicht gestritten, nur gesoffen. Beide beleidigen sich gegenseitig, dass sie keine Menschen mehr wären. Arkadi legt sich hin, Janna sitzt noch etwas in der Küche, bevor sie den Gasherd aufdreht, die Tür abschließt und das Stromkabel zur Klingel rausreißt. Dann legt sie sich zu Arkadi ins Bett.
This is Bodensatz not L.A. Hier ist alles desolat: Das soziale Milieu seiner beiden Protagonisten, ihre Wohnverhältnisse, ihre familiäre Situation, ihre vernarbte Psyche und ihr ungepflegtes Äußeres. Lediglich der Soundtrack u.a. aus spanischer Folklore-Musik wirkt wie ein positiver Kontrast zu diesem fast unglaublichen Elend. Allein die Ranzbude von Janna ist (k)einen Blick wert. Nur das nötigste, und das vom erbärmlichsten. Da fragt man sich, wie viele Wohnungen es in der Art in Russland wirklich gibt, ob dort Locationscouts die Ausstatter ersetzen. Apropos Locationscout: das öffentliche Klo steht im übrigen der Kloschüssel aus TRAINSPOTTING in nichts nach, ekelhaft de Luxe sag ich da nur. An sowas kann ich mich nur noch unter dem Kölner Dom erinnern, aber das waren die 90er, so etwas gibt es dank „Sanifair“ in Deutschland nicht mehr.

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Wo die Liebe hinfällt: Janna und Arkadi sind die Penner von der Ecke. Beleidigungen sind der normale Umgangston. Die Leute, von denen man sich fragt: Was ist denn da passiert, dass das so runtergehen kann? DOG’S FEAST liefert nur bedingte Antworten, spielt nur im Endstadium. Arkadi war wohl mal ziemlich erfolgreich, fing an zu saufen, bis ihn seine Frau wegen einem anderen verlassen hat. Wie schlimm es wohl war, wird vehement spürbar in einer kurzen Szene. Als Arkadi an seiner alten Wohnung klingelt, öffnet ihm sein Nachfolger, will ihn nicht reinlassen. Es kommt zum Gerangel. In diesem Augenblick kommt Arkadis Tochter, maximal 10 Jahre alt, nach Hause. Sie sieht Arkadi an und sagt nur: „Dich haben wir doch vor einem halben Jahr abgemeldet“. Ihr kleiner Bruder kommt angerannt und wird von ihr nach seiner Frage, was das für ein Mann da draußen sei, in die Wohnung zurückgeschoben mit den Worten: „Nur ein alter Säufer“. Was Janna so verzweifelnd macht, wird noch weniger geklärt. Es gibt ein Foto ihrer Tochter, das in der Ranzkaschemme ihres Arbeitsortes hängt. Den Rest gilt es zu vermuten. Leben wird sie wohl noch, wie man nebenbei erfährt, als Janna wieder anfängt aufzuleben, weil sie einen Brief von ihr erhalten hat. Diese beiden gescheiterten Existenzen finden die Liebe, sie zu ihm, er zu ihrer Nachbarin. Niemals ist auch nur die Andeutung von Sex zwischen Arkadi und Janna zu sehen oder zu spüren: Sie schlafen sogar auf verschiedenen Matratzen. Fast rührend sind die Beiden, wenn sie sich mal aufrappeln. Da wuchert die Wärme jenseits des verschneiten, eiskalten Winters draußen. Rausputzen tun sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Schön ist hier die Sympathieverschiebungsarbeit des Drehbuchs bzw. der Regie. Anfangs ist er der Sympath, in der zweiten Hälfte sie.
Auch die beiden Nebendarsteller sind minimal, aber brilliant charakterisiert. Auch hier muss deren Vorgeschichte zusammengebastelt werden. Nachbarin Alexandra ist wohl eine alleinerziehende Mutter und die minderjährige Natasha, die zum Saufen bei Janna vorbeikommt, hatte wohl gerade eine Abtreibung. Alles ist bytovoy, aus dem Leben gegriffen, nichts wirkt hier unecht.
Was dem Film ein bisschen was nimmt, ist Arkadis Liebe zu Alexandra, die gegen Ende erzählerisch etwas zu sehr ins Zentrum der Geschichte rückt. Doch auch hier: Alexandras Zurückweisung wird nicht wirklich von ihr begründet. Arkadi verspricht ihr alles, ein neues Leben, nochmal von vorne, etc, aber er ist wohl nicht der erste, der das zu ihr sagt.
Wenn Janna zum Schluss das Gas aufdreht und sich das erste Mal zum Sterben neben Arkadi auf die Matratze kuschelt, macht er ihr im Halbschlaf-Suffgemurmel das längst ausstehende Kompliment „Du bist ja doch ein Mensch“. Man sieht in der Reflexion des Schlafzimmerfensters noch den Lichtschein des Nachttischlämpchens. Janna macht das Licht aus. Ende.
Die beiden Hauptdarsteller Sergei Schakurow und Natalia Gundarewa waren Topstars in Russland. Gundarewa wurde 1990 auf dem Montreal Filmfestival als beste Darstellerin augezeichnet. Für Schakurow war die Rolle nicht neu. In FRIEND (1987) spielte er einen Alkoholiker, dessen Alter Ego ein sprechender Hund war.
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Arthouse-Exploitation-Gewichtung 50:50

Schulnote: 2+

Dieser Film beschert Menschen einen unterhaltsamen Abend, die
REQUIEM FOR A DREAM (Darren Aronofsky)
WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? (Mike Nichols)
BARFLY (Barbet Schröder)
mochten.